Rang 3
109 Punkte
Conference-Halbfinale gegen Los Angeles 0:4
THE FIRST: St.Louis – Nashville 2:4
Andy McDonald - David Backes - Jamie Langenbrunner
T.J. Oshie - Patrik Berglund - Chris Stewart
Alexander Steen - Jason Arnott - Matt D'Agostini
Vladimir Sobotka - Scott Nichol - Ryan Reaves
Carlo Colaiacovo - Alex Pietrangelo
Barret Jackman - Kevin Shattenkirk
Nikita Nikitin - Roman PoIak
Jaroslav Halak
Brian Elliott
THE LAST: Los Angeles – St. Louis 3:1
Andy McDonald - David Backes - Matt D'Agostini
Alex Steen - Patrik Berglund - T.J. Oshie
David Perron - Vladimir Sobotka - Chris Stewart
Jamie Langenbrunner - Scott Nichol - Ryan Reaves
Barret Jackman - Alex Pietrangelo
Ian Cole - Kevin Shattenkirk
Kris Russell - Roman PoIak
Brian Elliott
Jake Allen
IN THE MEANTIME:
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Punkte pro Monat: 10 – 20 – 17 – 18 – 22 – 19 – 3
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Platzierungen (Conference): 13 – 5 – 6 – 5 – 2 – 2 – 2
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Längste Siegesserie: 5 (03.03. – 11.03.)
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Längste Niederlagenserie: 4 (2mal: 29.03. – 06.04. bzw. 28.04. – 06.05.)
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Höchster Sieg: 5:1 gegen NY Islanders (16.02.) bzw. gegen Chicago (06.03.)
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Höchste Niederlage: 0:5 in Los Angeles (18.10.)
- Mit annähernd 1,9 Toren pro Partie hat St. Louis die wenigsten Gegentreffer der NHL hinnehmen müssen, zudem konnte der Gegner im Schnitt nur knappe 27 Schüsse auf das Blues-Gehäuse abgeben.
- Alex Pietrangelo durfte im Schnitt am öftesten aufs Eis (knappe 33mal pro Spiel), zudem hat der Kandier die meisten spielentscheidenden Tore unter den Verteidigern erzielt (6).
- Die Spieler der Blues verloren nur 380mal den Puck an ihre Gegner, der Bestwert der Liga.
THE GOOD – der Ungeliebte
Eine Fangquote von 94% und ein Gegentorschnitt von 1,56 – kaum einer hat Brian Elliott diese Leistung nach dem letzten Spieljahr zugetraut. Von den Sens weggeschickt, bei den Avs nicht mehr gewollt, landete der Kanadier schlussendlich in St. Louis. Dort konnte der Torhüter wieder an die Performance aus der Saison 2009/10 anschließen und lieferte unter Coach Ken Hitchcock sein bestes Karrierejahr ab.
THE BAD – der End…..spurt?
So sehr die Blues nach dem Trainerwechsel überraschten, am Ende quälte man sich regelrecht in die Playoffs. In den letzten 12 Spielen der Regular Season kassierte man 8 Niederlagen und verspielte so die Presidents Trophy. Im Nachhinein betrachtet vielleicht gar nicht so schlecht, sonst wäre man schon in Runde 1 auf die Los Angeles Kings gestoßen.
& THE UGLY – der Spiegel
In der ersten Runde hatten die Sharks wenig zu lachen – in nur fünf Spielen musste San Jose sich in den Urlaub verabschieden. Im Conference-Halbfinale widerfuhr jedoch den Blues das gleiche Schicksal – was zuerst sehr gut funktioniert hatte, machte der Gegner aus Los Angeles umso besser und nach nur vier Partien war die Saison vorbei. Auch Coach Ken Hitchcock wusste am Ende keine rechte Antwort: „Wir haben so darauf reagiert, wie viele Gegner von uns – frustriert.“